Chronologie einer Ebook-Veröffentlichung

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Ein erfolgreicher Launch dank Social Media

Am 01.10.2014 habe ich meinen Horror-Roman “Stufe Eins” offiziell veröffentlicht. Seither hat er sich in den Top 500 der Amazon Charts festgesetzt. Da mir das mit noch keinem Buch zuvor gelungen ist, würde ich behaupten, dass ich beim Launch ein paar Dinge richtig gemacht habe.
Welche das waren, und wozu jeder Schritt geführt hat, möchte ich im Folgenden einmal ausführlich berichten. Weiterlesen

Mein neuer Horror-Roman “Stufe Eins” ab sofort bei Amazon

Cover Stufe Eins

Voller Stolz habe ich heute mein jüngstes Werk mein großen A veröffentlicht und harre nun gespannt der Dinge.

Ebenfalls heute beginnen eine Werbeaktion bei XTME und eine Facebook-Veranstaltung, die eigens für den Release-Tag ins Leben gerufen habe. fast siebzig Leute haben ihre Teilnahme zugesagt. Paralleel geht eine Nachricht an meine Mailingliste raus.

All diese fabelhaften Leute haben auf “Stufe Eins” gewartet und wollen mir jetzt helfen, dem Buch einen guten Start zu verschaffen. Das finde ich einfach hammergeil!

Ich habe auf dem Weg bis zur Veröffentlichung unfassbar viel Unterstützung erfahren. Testleser, die mir tolles Feedback gaben, kundige Genre-Fans, die mir meinen Klappentext zerpflückt und neu zusammengesetzt haben, und Blogger, die sich bereit erklärt haben, das Buch vorab zu lesen und Rezensionen zu schreiben.
Auf letztere bin ich schon extrem gespannt.

Aber genug der Worte: Schaut es euch selbst an. Zum Buch

Kampf mit dem Klappentext – Ich habe gewonnen

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Dystopie und Zombie-Survival? Bitte nicht!

Das war in etwa die Reaktion von eingefleischten Horror-Fans, als ich den ersten Klappentextentwurf für “Stufe Eins” zur Diskussion stellte. Darin betonte ich zwei Aspekte der Story besonders. Erstens die Suche des Helden nach seiner schwangeren Frau in einer apokalyptischen Welt und zweitens seine Flucht vor Zombie-Horden.

Beides löste bei den Experten nur müdes Gähnen aus. “Alles tausend mal gelesen”. “Nichts Neues unter der Sonne”. So in etwa waren die Reaktionen.

Ich war, ehrlich gesagt, erst mal relativ niedergeschlagen. Nicht, weil ich dachte, meine Story wäre tatsächlich nur ein lauer Aufguss altbekannter Klischees, sondern weil mir nichts einfiel, wie ich den Klappentext so formulieren konnte, dass es genau danach nicht klang. Weiterlesen

Wie die Telepathie der Centerer funktioniert

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Rupert Sheldrake – Grenzwissenschaftler im Spotlight

Von der Wissenschaft geschmäht und von seinen Anhängern gefeiert, bringt Rupert Sheldrake ein neues Buch auf den Markt. Eine Abrechnung mit dem etablierten Wissenschaftsbetrieb

In Großbritannien ist bereits ein heißer, öffentlicher Streit zwischen den streng wissenschaftsgläubigen und den holistisch, teils esoterisch denkenden Lesern ausgebrochen. Um diesen Disput einordnen zu können, gibt dieser Artikel einen Überblick darüber, wer Rupert Sheldrake ist und welche Thesen er vertritt.
Da die Theorie der morphischen Resonanz in Bereiche der Parapsychologie hineinreicht und Erklärungsansätze für Phänomene wie z.B. Telepathie anbietet, wird vermutlich der eine oder andere Leser den Thesen von Sheldrake nicht zustimmen können. Gleichwohl lohnt sich eine Beschäftigung mit diesem kontrovers diskutierten Thema. Weiterlesen

E-Book fertig – und was nun?

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Wo kann ich mein E-Book vorstellen?

Das E-Book ist veröffentlicht. Der erste Schritt ist getan. Doch wie lasse ich die Welt wissen, dass es mein Buch gibt? Dieser Artikel stellt einige Plattformen vor, auf denen Sie Ihr Buch kostenlos vorstellen können

Verlage investieren in das Gros ihrer Autoren wenig bis gar keine Mühe in Sachen Werbung. Geld erst recht nicht. Nur einige Bestseller-Autoren werden aufwändig beworben. Bei den übrigen Autoren beschränkt sich das Marketing auf einen Eintrag ins Verzeichnis lieferbarer Bücher und in den Verlagskatalog. Hat man gar keinen Verlag, weil man als Self Publisher unterwegs ist, bleibt ohnehin alles an einem selbst hängen. Und so bewirbt man sein Buch bei Facebook, bei Twitter, Google+, Pinterest und sonstigen Social Media Plattformen. Man schreibt Blogger an, um an Rezensionen zu kommen. Man setzt eine eigene Homepage auf oder betreibt einen eigenen Blog.
All das sind Möglichkeiten, die genutzt werden sollten und zum Standard-Repertoire eines unbekannten Autoren gehören. Darüber hinaus gibt es aber auch zahlreiche, teils sträflich vernachlässigte Möglichkeiten, im Internet auf sein Buch aufmerksam zu machen.
Von diesen soll hier die Rede sein. Weiterlesen

Die Mailingliste. Autors bester Freund

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Marketing für Autoren: Die eigene Mailingliste durch Gratiscontent aufbauen?

In der Blogger-Szene gilt schon lange: Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft – oder bringen überhaupt erst Freunde. Man solle Gratisdownloads anbieten, um Leser auf seinen Blog zu locken. Und diese Leser sollen dann den Blog abonnieren, wodurch sich dessen Reichweite erhöht. Und wenn ich nur ein Buch geschrieben habe? Um so besser!

Lange Zeit galt die Durchführung einer Gratisaktion bei Amazon für Ebook-Autoren als eine gute Möglichkeit, das eigene Werk bekannter zu machen und gleichzeitig Sichtbarkeit im Ranking zu bekommen. Doch der Effekt hat sich abgenutzt. Das eigene Buch wird zwar viele tausend Mal heruntergeladen, aber am Ende hat der Autor kaum etwas davon. Warum also nicht verschenken und gleichzeitig eine Fanbase aufbauen? Weiterlesen

Ausdauersport für Kreative

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Wie Ausdauersport die Kreativität steigert und warum es funktioniertersport für Kreative – Jogging als Brainbooster

Das Klischee vom geistig tätigen Menschen ist nicht auszurotten: Kreative sind vergeistigt, weltentrückt und wenig körperbewusst. Leider stimmt der letzte Punkt sogar häufig. Schriftsteller, Künstler, Programmierer und Vertreter anderer kreativer Berufe hocken oft tatsächlich lieber am Schreibtisch, als sich körperlich zu betätigen.
Mit körperlicher Betätigung ist hier ausdrücklich nicht der inspirierende Waldspaziergang gemeint, sondern echter Sport und besonders Ausdauersport. Dabei profitieren diese Menschen, die in erster Linie auf ihre kognitiven Fähigkeiten angewiesen sind, in besonderer Weise von den positiven Effekten des Ausdauersports, von denen das Joggen sicher die effektivste ist. Weiterlesen

Aus diesem Stoff sind Romane gemacht

Kenia

Rätselhafte Faustkeilfabrik Olorgesailie

Warum stellten unsere Vorfahren in Kenia über eine Million Jahre hinweg an ein und derselben Stelle massenhaft Faustkeile her und ließen sie dort einfach liegen?
Olorgesaille nennt sich eine unwirtliche Gegend in der Nähe der kenianischen Ngong-Berge. Auf dem ungefähr vier Hektar umfassenden Gelände machte der Geologe J.W Gregory im Jahr 1919 eine merkwürdige Entdeckung: Der Boden dort war übersät mit abertausenden von Steinwerkzeugen, die von frühen Vorfahren des Homo Sapiens, dem Homo Erectus, hergestellt worden waren. Wie kamen sie dort hin und warum waren es so viele? Weiterlesen

Ein guter Buch-Launch braucht genügend Vorlauf

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Deadlines großzügig setzen und ausreizen

Früher fertig heißt nur, mehr Zeit zur Ergebnisoptimierung

Als ich vor einigen Monaten begann, Storys für einen Band Horror-Kurzgeschichten zu schreiben, setzte ich mir eine großzügige Deadline für den angestrebten Veröffentlichungstermin. Es sollte die erste Septemberwoche sein.
Tatsächlich werde ich nun am Freitag, den 06.09.2013 die „Legenden aus der Zwischenwelt“ bei Amazon veröffentlichen (OK, hochladen am Donnerstag, damit es Freitag freigeschaltet ist). Deadline eingehalten, alles gut. Was gibt es dazu jetzt überhaupt noch zu schreiben? Ist doch alles im Lack? Weiterlesen

Ruckzuck zum Gedächtniskünstler

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Dinge merken mit der Routen-Methode

Wer in Bildern denkt, macht sich das Leben leichter

Heute möchte ich Euch eine uralte, sehr simple, und dennoch hoch effektive Gedächtnistechnik vorstellen. Sozusagen die Mutter aller Gedächtnistechniken. Ich selbst übe diese Technik noch nicht besonders lang, doch bereits jetzt bin ich in der Lage, mir bis zu 45 verschiedene Dinge relativ mühelos in einer vorgegebenen Reihenfolge zu merken. Nach oben hin sind dabei – regelmäßiges Training vorausgesetzt – kaum Grenzen gesetzt.
Diese Technik kann am besten angewendet werden, wenn man sich Gegenstände merken möchte. Für Zahlen ist wieder eine andere Methode zuständig, über die ich hier sicher auch noch berichten werde. Doch nun Butter bei die Fische. Willkommen in der Welt der… Weiterlesen